Der HSV feiert einen klaren Heimsieg
Der HSV Grimmen nimmt erfolgreich Revanche für die bittere Niederlage im Hinspiel und gewinnt am Ende einer temporeichen Partie mit 40:33.
Von Beginn an dominierte der HSV das Geschehen. Lediglich beim 1:0 sahen sich die Gäste in Führung. Mit einem guten Andre Schuhknecht im Tor und einer starken ersten und zweiten Welle kamen die Trebelstädter immer wieder zu einfachen Toren und führten schnell mit 4:1. Die Gäste waren darauf bedacht das Tempo zu verschleppen und durch Einzelaktionen zu Toren zu kommen. Vor allem die Achse Dinse, Gutsche und Schröder bereitete der HSV-Abwehr in der Anfangsphase Sorgen. Die Trebelstädter hielten das Tempo hoch und bauten ihre Führung teilweise aus, ohne sich aber einen sicheren Vorsprung zu erspielen. Nach 15 Minuten hieß 11:7 und die Gäste blieben auf Tuchfühlung. Das es zu diesen Zeitpunkt nicht 15:7 stand lag vor allem an der mangelnden Chancenverwertung. Insgesamt wurde zu viele Hundertprozentige Chance vergeben. Der HSV konnte sich nicht entscheiden absetzen und ging „nur“ mit einer 20:16 Führung in die Pause.
Auch die zweiten Halbzeit ähnelte der ersten. Der HSV machte das Spiel und kam immer wieder zu leichten Toren, aber absetzen konnten sich die Pohle-Schützlinge nicht. MaGa blieb hartnäckig und wollte sich nicht so einfach geschlagen geben. Vom Gefühl her führte der HSV in dieser Phase mit 25:17 aber auf der Anzeigetafel stand nach 36 Minuten ein 24:21. Nun kam die entscheidende Phase in der Partie. Der HSV stand nun besser in der Defensive und schaffte es endlich sich vom Gegner zu lösen. Vor allem Tino Hagedorn, Rico Mittmann, Tim Pischke und immer wieder Fabian Meth trafen jetzt in aller Regelmäßigkeit und bauten die Führung beim 28:22 das erste Mal auf 6 Tore aus. Die Gäste blieben zwar dran, aber konnten den Rückstand nicht weiter als auf 4 Tore verkürzen. Christoph Pohle nutzte nun die Zeit und wechselte munter durch ohne das ein Bruch ins Spiel kam. MaGa verließen die Kräfte und die Trebelsädter konnte noch einmal zusetzen. Am Ende gewann der HSV sein Spiel souverän gegen den direkten Konkurrenten mit 40:33, wobei wiederum Patrick Plötz den 40 Treffer erzielen konnte.
HSV Grimmen: Schuhknecht, Niebuhr, Hagedorn 6, Plötz 3, Schmidt 1, Meth 8, Mittmann 8, Pischke 8, Machel 2, Abé, Ludewig, Bentzien, Köhler, Schultz 4/2,





























